Jahresbericht 2015

1) Schwesternarbeit im Jahr 2015

280 Patienten betreut
ca. 13.800 Hausbesuche
ca. 8.000 Ganzheitliche Körperpflegen
ca. 3.500 Teilpflegen
ca. 1.800 Wundversorgungen
ca. 4.700 Physikalische Maßnahmen
ca. 14.000 Beratungen, Abklärungen, Informationen etc.
ca. 3.500 Medikamentengaben, Injektionen etc.
  und vieles andere mehr

2) Hausbesuche „75+ Unabhängig leben im Alter“

Die letzten Jahre hat der Krankenpflegeverein Hohenems und die Stadt Hohenems gemeinsam die Aktion "75+ Unabhängig leben im Alter" durchgeführt. An alle über 75-jährigen Bürgerinnen und Bürger wurden Gutscheine für kostenlose Hausbesuche durch eine diplomierte Pflegefachkraft versandt. Dieses Angebot wurde stark in Anspruch genommen.

3) Servicestelle für Betreuung und Pflege (sog. Casemanagement)

Es ist dies die wichtigste Anlaufstelle für alle Fragen und Informationen rund um das Thema „Betreuung und Pflege“. Casemanagerin ist Frau DGKS Heidi Wenin.
Monatliche Besprechungen mit der Casemanagerin, den Vertretern der Hohenemser Sozialabteilung und dem Mobilen Hilfsdienst fördern die Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten.

4) „Aktion Demenz“

Im Jahre 2015 wurden folgende Veranstaltungen durchgeführt:

  • Life Kinetik: Generation 65+: Gedächtnis- und Bewegungstraining
  • Vorstellung des Mobilen Palliativteams
  • Theater: „Du bist meine Mutter“
  • Lesung mit Pfarrer Elmar Simma „Jeden Tag und irgendwann“
  • Ambulante gerontopsychiatrische Pflege durch DGKS Christina Zangerle
  • Demenzsprechstunden
  • Informationsstand am Wochenmarkt in Hohenems
  • Vorsorgemappen und der Broschüren über soziale Einrichtungen in Hohenems
  • Werken mit Senioren
  • Vorträge:
    • Familiäre Konflikte im pflegerischen Kontext
    • Bewegung mit dementen Patienten

5) Qualitätsstandards der Hauskrankenpflege werden jährlich evaluiert.

 

6) Pflege- und Leistungsdokumentation (Transdok) wurde 2015 eingeführt.

 

Werte Mitglieder, Förderer und Freunde des Krankenpflegevereins Hohenems!

Für Ihre Unterstützung im Jahre 2015 möchten wir uns im Namen aller betreuten Personen, sowie im Namen der Schwestern und Vereinsfunktionäre recht herzlich bedanken. Ihre Solidarität ermöglicht die so wichtige Pflege zu Hause.

 

Dr. Elmar Troy, Obmann            Dr. Karl Bitschnau, Obmannstellvertreter                Renate Märk, Kassierin

Jahresbericht 2014

1)    Schwesternarbeit im Jahr 2014

                276   Patienten betreut

      ca. 13.000   Hausbesuche

       ca. 8.270   Ganzheitliche Körperpflegen

        ca. 1.400   Teilpflegen

        ca. 1.550   Wundversorgungen

        ca. 8.250   Physikalische Maßnahmen

      ca. 14.000   Beratungen, Abklärungen, Informationen etc.

        ca. 2.850   Medikamentengaben, Injektionen etc.

                        und vieles andere mehr

2)   Hausbesuche „75+ Unabhängig leben im Alter“

Die letzten Jahre hat der Krankenpflegeverein Hohenems und die Stadt Hohenems gemeinsam die Aktion "75+ Unabhängig leben im Alter" durchgeführt. An alle über 75-jährigen Bürgerinnen und Bürger wurden Gutscheine für kostenlose Hausbesuche durch eine diplomierte Pflegefachkraft versandt. Dieses Angebot wurde stark in Anspruch genommen.

3)   Servicestelle für Betreuung und Pflege (sog. Casemanagement)

Die Stadt Hohenems hat in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Lustenau eine Servicestelle für Betreuung und Pflege im SeneCura-Sozialzentrum in der Angelika-Kauffmann-Straße 6 eingerichtet. Es ist dies die wichtigste Anlaufstelle für alle Fragen und Informationen rund um das Thema „Betreuung und Pflege“. Casemanagerin ist Frau DGKS Heidi Wenin.

Monatliche Besprechungen mit der Casemanagerin, den Vertretern der Hohenemser Sozialabteilung und dem Mobilen Hilfsdienst fördern die Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten.

4)  „Aktion Demenz“

Im Jahre 2014 wurden folgende Veranstaltungen durchgeführt:

·         Vorstellung der Vorsorgemappe der Stadt Hohenems

·         2 Vorträge im Rahmen „Pflegende Angehörige“

·         Vortrag von Dr. Johannes Häusler über „Patientenvertretung“ und SR Bernhard Amann über die „Vorsorgemappe“ bei unserer Generalversammlung

·         Vorstellung aller Institutionen in Hohenems, die sich vor allem um Pflege und Betreuung alter und kranker Patienten kümmern.

·         Ambulante gerontopsychiatrische Pflege durch DGKS Christina Zangerle

  • Demenzsprechstunde

5)   Qualitätsstandards in der Hauskrankenpflege wurden im Verein durchgeführt.

6)   Ambulante gerontopsychiatrische Pflege

Dieses Angebot für Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen, vor allem Demenz, wird stark in Anspruch genommen und hat sich sehr bewährt.

7)   Mitgliederwerbung

Ein Bürgermeisterbrief als Empfehlung für eine Mitgliedschaft beim Krankenpflegeverein brachte dem Verein 450 neue Mitglieder. Herzlichen Dank dem Bürgermeister für diese Unterstützung und ein herzliches Willkommen den neuen Mitgliedern.

 

Werte Mitglieder, Förderer und Freunde des Krankenpflegevereins Hohenems!

Für Ihre Unterstützung im Jahre 2014 möchten wir uns im Namen aller betreuten Personen, sowie im Namen der Schwestern und Vereinsfunktionäre recht herzlich bedanken. Ihre Solidarität ermöglicht die so wichtige Pflege zu Hause.

 

Dr. Elmar Troy, Obmann            Dr. Karl Bitschnau, Obmannstellvertreter                Renate Märk, Kassierin

Aktion Demenz

Die Aktion Demenz Hohenems hat im Frühjahr mit der ersten Veranstaltung, nämlich

  1. der Vorstellung der „Hohenemser Vorsorgemappe“ begonnen.
  2. Patientenvertretung: Vom Krankenpflegeverein Hohenems wurde im Rahmen der Generalversammlung, über das wichtige Thema der Patientenvertretung, also die Themen Sachwalterschaft, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung etc. informiert.
  3. 10 Fragestellungen über das Thema Demenz: an 10 Wochenenden wurde im Gemeindeblatt durch halbseitige Informationen an Hand von 10 Fragestellungen über das Thema Demenz in einfacher Form das Wichtigste über die Demenz erklärt .
  4. Der Mobile Hilfsdienst von Hohenems bot 2 Vorträge über das Thema „Demenz“ im Altersheim Senecura an. Im Mai wurde über die Probleme der Alzheimer Demenz und am 10.10.2014 über „Demenzkranke im Alltag begleiten“ referiert.
  5. Im Mai wurde in Zusammenarbeit mit der Stadt Hohenems und Pro mente die „Demenzstrechstunde Hohenems“ eingeführt, die einmal monatlich stattfindet.
  6. „Hörspielstationen“: Vor kurzem konnte man sich an Hand von „Hörspielstationen“ vor dem Rathaus und vor der Bücherei über ebendieses Thema auch informieren.
  7. Vorstellung der Sozialeinrichtungen von Hohenems am 22.9.2014: Anläßlich des jährlichen „Alzheimertages" am 21.9.2014 bildete diese Veranstaltung den Abschluss der heurigen „Aktion Demenz“ . Dazu hat die Stadt Hohenems eine Broschüre über die Sozialeinrichtungen herausgegeben, und es haben sich diese Sozialeinrichtungen von Hohenems auch der Öffentlichkeit präsentiert.

Als vor 108 Jahren Alois Alzheimer die später nach ihm benannte Erkrankung das erste mal beschrieb, konnte niemand ahnen, dass diese Erkrankung nach hundert Jahren solche Aktualität erlangen würde.
Die „Aktion Demenz“ hat sich zur Aufgabe gemacht, dieses Thema der Bevölkerung auf einfache Weise bekanntzumachen und die Unsicherheit gegenüber diesem Thema zu nehmen.

Jahresbericht 2013

1) Schwesternarbeit im Jahr 2013

280 Patienten betreut

13.800 Hausbesuche

7.900 Ganzheitliche Körperpflegen

1.750 Teilpflegen

2.100 Wundversorgungen

8.600 Physikalische Maßnahmen

14.500 Beratungen, Abklärungen, Informationen etc.

3.200 Medikamentengabe, Injektionen etc.

und vieles andere mehr

2) Hausbesuche „75+ Unabhängig leben im Alter“

Die letzten zwei Jahre haben der Krankenpflegeverein Hohenems und die Stadt Hohenems gemeinsam die Aktion „75+ Unabhängig leben im Alter“ durchgeführt. Alle über 75-jährigen Bürgerinnen und Bürger wurden eingeladen, über einen zugesandten Gutschein kostenlose Hausbesuche durch eine diplomierte Pflegefachkraft in Anspruch zu nehmen. Dabei wurde von den Schwestern Elvira und Christine über die Möglichkeiten zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie über bestehende Unterstützungsangebote informiert. Dieses Angebot wurde von vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Anspruch genommen.

3) Casemanagement – Servicestelle für Betreuung und Pflege

Die Stadt Hohenems hat in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Lustenau eine Servicestelle für Betreuung und Pflege im SeneCura-Sozialzentrum in der Angelika-Kauffmann-Straße 6 eingerichtet. Die Servicestelle für Betreuung und Pflege ist eine gemeindeübergreifende Kooperation der Stadt Hohenems mit der Marktgemeinde Lustenau. Es ist eine Anlaufstelle für alle Fragen und Informationen rund um das Thema „Betreuung und Pflege“.

4) Ambulante gerontopsychiatrische Pflege

Der Krankenpflegeverein bietet durch Schwester Christina Zangerle, die das Diplom sowohl in der psychiatrischen als auch in der allgemeinen Krankenpflege hat, in Hohenems allen pflegebedürftigen, psychisch kranken Patienten, das sind vor allem Demenzkranke, Patienten mit Depressionen und anderen psychischen Erkrankungen, spezielle Pflege an. Dies wird von den betroffenen Patienten und deren Angehörigen gerne angenommen.

5) Qualitätsstandards in der Hauskrankenpflege

Die Vorarlberger Hauskrankenpflege hat zusammen mit Connexia, der Gesellschaft für Gesundheit und Pflege, Qualitätsstandards entwickelt, die für alle Krankenpflegevereine im Land verbindlich sein sollen. Diese Qualitätsstandards bringen für die Patienten Verbesserungen in der Pflege und für die Pflegekräfte Sicherheit und Hilfen im Pflegealltag. Unser Verein hat die Pflegestandards als Testverein schon getestet und das Ergebnis in die Zukunftsplanung einbezogen.

 

Werte Mitglieder, Förderer und Freunde des Krankenpflegevereins Hohenems!

Für Ihre Unterstützung im Jahre 2013 möchten wir uns im Namen aller betreuten Personen, sowie im Namen der Schwestern und Vereinsfunktionäre recht herzlich bedanken. Ihre Solidarität ermöglicht die so wichtige Pflege zu Hause.

 

Dr. Elmar Troy, Obmann Winfried Peter, Obmannstellvertreter Renate Märk, Kassierin

Ambulante gerontopsychiatrische Pflege

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Die Zahl der Menschen mit einer gerontopsychiatrischen Erkrankung (z.B. Demenz, Depression oder andere psychische Erkrankung) nimmt stetig zu. Um diesen Menschen möglichst lange ein weitgehend selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld zu ermöglichen und um die pflegenden Angehörigen bestmöglich zu unterstützen wurde das Projekt „Ambulante gerontopsychiatrische Pflege“ initiiert.

Unsere neue Krankenschwester Christina Zangerle wird sich daher neben der Allgemeinen Hauskrankenpflege für die Hohenemser MitbürgerInnen ab 1. April 2013 auch besonders um die Pflege und Betreuung dementer und psychisch kranker PatientInnen kümmern.

Damit bieten wir vor allem den betroffenen Patienten und deren Angehörigen eine wertvolle Hilfestellung bei der in solchen Fällen besonders schwierigen Pflege an.

Ziel und Leistungsumfang dieser Ambulanten Gerontopsychiatrischen Pflege ersehen Sie in der folgenden Information:

Ambulante Gerontopsychiatrische Pflege

Ziel:

  • Selbstbestimmtes Leben in gewohnter Umgebung sichern
  • Unterstützung im Alltag
  • Anleitung im Umgang mit gerontopsychiatrischen Menschen
  • Sicherstellung der Versorgungsstruktur

Zielgruppe:

  • Patienten mit Psychiatrischen Störungen( v.a. Demenz, Depressionen etc)
  • Pflegende Angehörigen      
  • Pflegekräfte

Rahmenbedingungen:

  • Teil des Hauskrankenpflegeteams
  • Regionale Zusammenarbeit
  • Zusammenarbeit mit Ärzten

Leistungen:

  • Bedarfserhebung: Aufnahme der Situation
  • Aufbau des Pflegeprozesses
  • Hilfe im Alltag
  • Tag- und Wochenstrukturerarbeitung
  • Reintegration
  • Medikamenten-Update
  • Motivationsarbeit
  • Angehörigenarbeit
  • Krisenintervention
  • Zusammenarbeit mit Systempartnern( KPV, MoHi etc.)
  • Fallbesprechungen
  • Fachberatung

Jahresbericht 2012

1) Schwesternarbeit im​​ Jahr 2012

260 Patienten betreut

12.700 Hausbesuche

7.700 Ganzheitliche Körperpflegen

2.100 Teilpflegen

2.200 Wundversorgungen

7.000 Physikalische Maßnahmen

13.300 Beratungen, Abklärungen, Informationen etc.

3.000 Medikamentengabe, Injektionen etc.

und vieles andere mehr

2) Hausbes​uche „75+ Unabhängig leben im Alter“

Die letzten zwei Jahre haben der Krankenpflegeverein Hohenems und die Stadt Hohenems gemeinsam die Aktion „75+ Unabhängig leben im Alter“ durchgeführt. Alle über 75-jährigen Bürgerinnen und Bürger wurden eingeladen, über einen zugesandten Gutschein kostenlose Hausbesuche durch eine diplomierte Pflegefachkraft in Anspruch zu nehmen. Dabei wurde von den Schwestern Elvira und Christine über die Möglichkeiten zur Förderung und Erhaltung der Gesundheit sowie über bestehende Unterstützungsangebote informiert. Dieses Angebot wurde von vielen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Anspruch genommen.

3) Case​management – Servicestelle für Betreuung und Pflege

Die Stadt Hohenems hat in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Lustenau eine Servicestelle für Betreuung und Pflege im SeneCura-Sozialzentrum in der Angelika-Kauffmann-Straße 6 eingerichtet. Die Servicestelle für Betreuung und Pflege ist eine gemeindeübergreifende Kooperation der Stadt Hohenems mit der Marktgemeinde Lustenau. Es ist eine Anlaufstelle für alle Fragen und Informationen rund um das Thema „Betreuung und Pflege“:

  • Angebote im sozialen Betreuungs- und Pflegenetz
  • Finanzielle Aspekte und Unterstützungen
  • Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige
  • Erstellung eines individuellen Betreuungs- und Pflegekonzeptes
  • Vermittlung zu Leistungsanbietern (Krankenpflegeverein, Mobiler Hilfsdienst, Seniorenhäuser etc.)
  • Antragstellungen (Pflegegeld, Pflegegeldzuschuss etc.)

Casemanagerin:

Frau DGKS Heidi Wenin

Telefon: 05576 / 73277-504

Mobil: 0664 / 9661826

E-Mail: heidi.wenin@hohenems.at

4) Schwerpunkt im Jahr 2012

Letztes Jahr hat die Stadt Hohenems mit den ambulanten und stationären Pflegeangeboten der Stadt die Aktion „Demenz“ durchgeführt. Dabei wurde anhand verschiedener Veranstaltungen das Thema „Demenz“ in allgemein verständlicher Art und Weise den interessierten ZuhörerInnen nahegebracht. Diese Aktion wird auch in diesem Jahr durch verschiedene Veranstaltungen und Informationen im Gemeindeblatt weitergeführt.

 

Werte Mitglieder, Förderer und Freunde des Krankenpflegevereins Hohenems!

Für Ihre Unterstützung im Jahre 2012 möchten wir uns im Namen aller betreuten Personen, sowie im Namen der Schwestern und Vereinsfunktionäre recht herzlich bedanken. Ihre Solidarität ermöglicht die so wichtige Pflege zu Hause.

 

Dr. Elmar Troy, Obmann               Winfried Peter, Obmannstellvertreter                   Renate Märk, Kassierin

Casemanagement – Servicestelle für Betreuung und Pflege

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Die Stadt Hohenems hat in Zusammenarbeit mit der Marktgemeinde Lustenau eine Servicestelle für Betreuung und Pflege im SeneCura-Sozialzentrum in der Angelika-Kauffmann-Straße 6 eingerichtet. Nachfolgend ein Auszug der Informationsbroschüre der Stadt Hohenems:

Verwaltungsgemeinschaft Casemanagement Lustenau-Hohenems

Die Servicestelle für Betreuung und Pflege ist eine gemeindeübergreifende Kooperation der Stadt Hohenems mit der Marktgemeinde Lustenau. Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen der betreuungs- und pflegebedürftige Mensch und seine Angehörigen.

Wir sehen uns als Anlaufstelle für alle Fragen und Informationen rund um das Thema „Betreuung und Pflege“. Wenn für ein Familienmitglied eine Betreuung oder Pflege notwendig wird, bedeutet das für alle Betroffenen eine massive Änderung. Wir bieten in dieser Situation Unterstützung an.

Wir informieren Sie über

  • Angebote im sozialen Betreuungsund Pflegenetz
  • Finanzielle Aspekte und Unterstützungen
  • Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige
Wir begleiten Sie bei
  • Erstellung eines individuellen Betreuungs- und Pflegekonzeptes
  • Vermittlung zu Leistungsanbietern (Krankenpflegeverein, Mobiler Hilfsdienst, Seniorenhäuser etc.)
  • Antragstellungen (Pflegegeld, Pflegegeldzuschuss …)
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, bei Bedarf kommen wir auch gerne zu Ihnen nach Hause.
Die Beratungen sind vertraulich und kostenlos. Wir unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht.

Kontakt

DGKS Heidi Wenin

Heidi Wenin, DGKS
Beratung und Begleitung
Tel. 05576 / 73277-504
Mobil: 0664 / 9661826
E-Mail: heidi.wenin(at)hohenems.at

Ich bin am Montag, Mittwoch und Freitag von 8 bis 12 und am Donnerstag von 8 bis 15.30 Uhr nach telefonischer Vereinbarung für Sie da.

Bitte vereinbaren Sie mit mir einen Gesprächstermin.

Vertretung im Urlaub und bei Krankheit

Servicestelle für Betreuung und Pflege Lustenau

Elisabeth Mair-Hille, Tel. 05577 / 63344-101
Elisabeth Ilievski, Tel. 05577 / 63344-103

Hohe Patientenzufriedenheit

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Eine Umfrage, die im Auftrag der Hauskrankenpflege Vorarlberg von Prof. Mag. Erika Geser-Engleitner durchgeführt wurde, stellt den Krankenpflegevereinen und ihrem Pflegepersonal insgesamt ein sehr gutes bis gutes Zeugnis aus.

Die 66 Vorarlberger Krankenpflegevereine ermöglichen eine notwendige medizinische Pflege und die ganzheitliche Betreuung zuhause. Sie unterstützen den Wunsch kranker bzw. pflegebedürftiger Menschen, bis an ihr Lebensende in ihrer vertrauten Umgebung bleiben zu können. Diese Leistungen werden von 300 Diplomierten Gesundheits- und Krankenschwestern/-pflegern und Pflegehelfern/Pflegehelferinnen erbracht.

In Hohenems betreuen zehn Schwestern derzeit 195 Patienten, im Schnitt sind es 240 Pflegebedürftige, die zum Teil täglich, zum Teil mehrmals wöchentlich von den Schwestern des Hohenemser Krankenpflegevereins (KPV) besucht werden. Bei der landesweiten Befragung wurden auch in Hohenems Patienten und deren hauptbetreuende Angehörige, die im Laufe des Novembers 2011 Leistungen der Hauskrankenpflege erhalten hatten, nach ihren Erfahrungen und Meinungen befragt.

Dabei zeigten sich die Befragten mit der Pflege durch die Fachkräfte und deren sozialer Kompetenz, mit der Vermittlung und dem Organisieren der Pflegebehelfe und -artikel sowie mit der Beratung über Unterstützungsangebote zur Betreuung daheim ausschließlich sehr zufrieden bzw. zufrieden, wobei „sehr zufrieden“ deutlich überwog. Auch die Übernahme nach einem Krankenhausaufenthalt durch die Pflegefachkräfte und die Berücksichtigung der Patientenanliegen und -wünsche wurden ähnlich positiv bewertet. Und schließlich fanden die Befragten auch die Höhe des KPV-Mitgliedbeitrages und des Pflegebeitrages genau richtig.

Das Ergebnis dieser Befragung ist für Dr. Elmar Troy, der Obmann des Hohenemser Krankenpflegevereines, ein „ein sehr eindrückliches Votum“ für den Verein: „Die Zufriedenheit der Patienten mit der Pflege ist mir das Wichtigste in unserer Arbeit und sie zeigt, dass unsere Schwestern unter der Leitung von Sr. Elvira Gamper ein gut ausgebildete und harmonierendes Team sind. Und das wirkt sich automatisch positiv auf die Arbeit am Patienten aus.“